Ferien an der Ostsee

Ferien an der Ostsee
Das Hörspiel-Abenteuer für Kinder: Tjorben, Markus und Inga lüften die Geheimnisse eines kleinen Küstendorfes – 10 Episoden voller Rätsel, alter Tagebücher und mutiger Entdeckungen.
- 10 Episoden
- Alter: 6–12 Jahre
- Von Pädagogen erstellt
Willkommen an der Ostsee! Ein frischer Wind trägt den salzigen Duft des Meeres über die Dächer alter Fischerhäuser. Drei Kinder, ein verwitterter Steg und ein Geheimnis, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Begleite Tjorben, Markus und Inga durch zehn spannende Episoden – vom Rätsel der alten Kapitänshütte bis zum Showdown in der Höhle.


Tippe auf eine Episode, um Zusammenfassung und Hörprobe zu öffnen:
01
Das Rätsel der alten KapitänshütteEin verwitterter Steg, ein geheimnisvoller Kapitän und der erste Hinweis

Der Nachmittag hüllt das kleine Küstendorf in sanftes Licht. Tjorben sitzt auf den verwitterten Holzplanken des Stegs, als Markus und Inga aufgeregt auf sie zukommen: Der alte Kapitän hat erzählt, dass er einen Schatz vergraben hat – irgendwo in einer alten Hütte im Wald. Mit nur einem winzigen Hinweis machen sich die drei auf den Weg durch den dichten, geheimnisvollen Wald.
In der verfallenen Hütte finden sie eine zerknitterte Karte mit einem roten X auf einer namenlosen Insel. Doch warum hat der Kapitän sie nicht einfach direkt gezeigt? Und was verbirgt sich wirklich hinter dem X?
Was die Kinder lernen:
- Vorsicht ist besser als Hals über Kopf
- Manchmal ist der Weg wichtiger als das Ziel
- Freundschaft hält auch in unheimlichen Momenten
02
Das Geheimnis des alten LeuchtturmsSeltsame Lichter in der Nacht und ein verfallener Turm auf den Klippen

Wenige Tage nach dem Fund auf der Insel führt ein weiteres Tagebuch die Kinder zu einem verlassenen Leuchtturm auf den Klippen. Der Leuchtturmwärter schrieb von „seltsamen Lichtern in der Nacht“ und „Geräuschen aus der Tiefe“.
Oben im Turm entdecken sie ein weiteres, noch älteres Tagebuch – und hinter einem verstaubten Teppich eine verborgene Falltür, die in einen feuchten Kellerraum führt. Dort liegt eine antike, versiegelte Flasche mit einem geheimnisvollen Zeichen: dem „Zeichen der Heulenden See“.
Was die Kinder lernen:
- Alte Orte bewahren Geschichten
- Zusammenhalten macht mutig
- Jedes Rätsel ist ein Puzzleteil
03
Die verschwundenen Schiffe und das ZeichenOpa Griem kennt die alten Geschichten des Dorfes

Das Zeichen aus der Flasche beschäftigt die Kinder. Opa Griem, der Besitzer des alten Tante-Emma-Ladens, erkennt es sofort: ein altes Schiffsunglückszeichen. Er erzählt von der „Strömung des Heulers“, einem tückischen Unterwasserwirbel, der Schiffe spurlos verschluckte.
„Sucht nicht im offenen Meer, sondern dort, wo das Wasser zurückweicht“, rät er. Die Kinder kombinieren die Tagebücher und finden den Hinweis auf die „Höhle der verlorenen Schätze“ – erreichbar nur bei ganz bestimmtem Wasserstand.
Was die Kinder lernen:
- Ältere Menschen haben wertvolles Wissen
- Hinweise zusammenfügen wie ein Detektiv
- Die Natur hat ihre eigenen Gesetze
04
Die Höhle der verlorenen SegelEin Friedhof der Schiffswracks – und eine moderne Überraschung

Bei der tiefsten Ebbe des Monats finden die Kinder den schmalen Durchgang in der Klippenwand. Dahinter liegt eine große Höhle: ein Friedhof alter Schiffswracks mit verrotteten Planken, zerrissenen Segeln und rostigen Ankern.
Doch dann finden sie eine wasserdichte Holzkiste mit einem modernen Vorhängeschloss – und frische Werkzeuge, Plastikplane, Zigarettenstummel. Das sind keine alten Schätze, sondern Spuren von jemandem, der kürzlich hier war. Eine Schmugglerbande nutzt die Höhle als Versteck!
Was die Kinder lernen:
- Nicht alles ist, was es auf den ersten Blick scheint
- Gefahren erkennen und rechtzeitig gehen
- Mut heißt auch, umzukehren
05
Opa Griems Entschluss und die erste SpurSchmuggler in der Höhle – und ein Erwachsener, der den Kindern glaubt

Erschüttert von ihrer Entdeckung in der Höhle – dunkle Gestalten, leuchtende Kristalle und der gefesselte Fischer Anton – versammeln sich Tjorben, Markus und Inga am Abend in Torbens Zimmer. Tjorben bleibt logisch: „Es sind Schmuggler. Diese Kristalle sind bestimmt etwas Illegales, das sie in der Höhle lagern, um es weiterzuverkaufen.“ Doch Markus hat Angst, dass ihnen niemand glauben wird.
Der metallene Gegenstand mit dem spiralförmigen Wellensymbol, die Tagebücher und der Schlüssel – alles fügt sich zu einem Bild. Kurz entschlossen machen sich die Kinder auf den Weg zu Opa Griem, dem weisen alten Seebären. Und tatsächlich: Er glaubt ihnen sofort, erkennt die Ernsthaftigkeit der Lage und fasst seinen Entschluss. Er kontaktiert seinen alten Freund Kapitän Brand von der Küstenwache. Die erste Spur ist gelegt.
Was die Kinder lernen:
- Erst Beweise sammeln, dann eine Geschichte erzählen
- Auch unglaubliche Dinge können wahr sein
- Vertrauen zwischen Jung und Alt gibt Mut
06
Die geheimnisvolle Seekarte und der Plan des alten SeebärenEine alte Karte, geheime Pfade und ein Plan für die Nacht

Der Morgen nach der schrecklichen Nacht bricht über dem Küstendorf Unteruhü an, doch an Schlaf war für die drei Freunde nicht zu denken. Bei Opa Griem in der Küche – der weise alte Seebär kocht starken Kaffee und blickt nachdenklich aufs Meer – wird klar: Er darf nichts überstürzen. Er braucht einen Plan, der Fischer Antons Leben schützt UND die Schmuggler dingfest macht.
Seine Augen wandern zur alten Seeroutenkarte an der Wand mit ihren Untiefen, Strömungen und verborgenen Buchten. Können die alten Geschichten der Hüter der See mehr sein als Märchen? Bei heißem Kakao erzählt Opa den Kindern, dass er Kapitän Brand kontaktiert hat – und dass die geheimnisvolle Seekarte der Schlüssel zu alten Geheimnissen sein könnte.
Was die Kinder lernen:
- Erst planen, dann handeln – besonders bei Gefahr
- Alte Karten und Geschichten bergen wahres Wissen
- Geduld ist eine Form des Mutes
07
Der Pfad der Schatten und die stumme HöhleNachtmission: Beweise sammeln, ohne entdeckt zu werden

Ein perfekter Sommertag an der Ostsee – und doch liegt eine brodelnde Spannung über dem Strand. Die Kinder bereiten ihre riskanteste Mission vor: Tjorben packt Notizbuch, wasserfesten Stift und den geheimnisvollen Metallgegenstand ein, Markus studiert die Anleitung von Papas Kamera, und Inga nimmt Schleuder, warme Decke und heißen Tee für Fischer Anton mit. Aber Kapitän Brand ist skeptisch – er braucht handfeste Beweise, keine Kindergeschichten.
Als gegen neun Uhr abends die Dämmerung Unteruhü in geheimnisvolles Licht taucht, beginnt die Mission. Signale werden vereinbart, die Laterne gedimmt, absolute Stille in der Höhle. Dort finden sie, was sie brauchen: eine Probe der Schmuggelware und Kamerabilder vom gefesselten, aber lebenden Fischer Anton. „Das reicht“, sagt Opa Griem. „Das ist der Beweis, den Kapitän Brand braucht.“ Doch die wahre Jagd hat gerade erst begonnen.
Was die Kinder lernen:
- Im Team hat jeder eine wichtige Aufgabe
- Abgemachte Signale geben Sicherheit
- Beharrlichkeit führt zum Ziel
08
Kapitän Brandts Zweifel und die unsichtbare JagdDer skeptische Kapitän und die entscheidenden Beweise

Zurück in Opa Griems Wohnzimmer legen die Kinder bei Kerzenlicht ihre Beweise auf den Tisch: der Kristall mit seinem säuerlichen Geruch, Fotos von merkwürdig sauberen, rechteckigen Paketen und die Aufnahmen vom gefesselten Fischer Anton in der Felsspalte. „Das ist kein gewöhnlicher Schmuggel“, murmelt Opa Griem – und greift kurz vor Mitternacht zum Telefon.
Kapitän Brand hört zu – skeptisch, aber von den Beweisen überzeugt. Und dann erhält Opa die entscheidende Information: Die Schmuggler planen noch heute Nacht eine große Übergabe in der Höhle der verlorenen Segel! Kapitän Brand wird mit seiner Einheit um Mitternacht von der See aus zuschlagen. Die Höhle hat eine zweite, landseitige Öffnung – die Chance für eine Überraschungsaktion. Die unsichtbare Jagd ist beendet, die Rettungsaktion beginnt.
Was die Kinder lernen:
- Gute Beweise überzeugen auch Skeptiker
- Erwachsene um Hilfe zu bitten ist klug, nicht feige
- Ein guter Plan nutzt jeden Vorteil
09
Das Herz des Heulers und der Showdown in der HöhleMitternacht, Festnahme der Schmuggler – und ein altes Geheimnis

Die Nacht der Entscheidung ist gekommen. In Opa Griems Wohnzimmer gehen die Kinder noch einmal ihre Rollen durch: Tjorben hat die alte Seekarte der Hüter der See und kennt jeden Winkel der Höhle, Markus sichert mit Papas Kamera die Beweise, und Inga trägt die Endoskopkamera und ihre geheimen Müsliel-Botschaften für Fischer Anton bei sich. Um Mitternacht greift Kapitän Brands Einheit von der See aus zu – die Kinder schleichen durch den geheimen landseitigen Gang.
Der Showdown gelingt: Die Schmuggler werden abgeführt, Fischer Anton ist gerettet und wird in Unteruhü als Held gefeiert. Doch die Höhle gibt noch ein letztes Geheimnis preis: das Herz des Heulers – ein uralter Leuchtstein, der tief in der Höhle verborgen liegt, zu pulsieren beginnt und ein heulendes Geräusch erzeugt. „Das ist der Anfang einer viel älteren Geschichte“, sagt Opa Griem. „Die Geschichte unserer Küste.“
Was die Kinder lernen:
- Wissen und Vorbereitung machen wirklich mutig
- Zusammen schafft man, was allein unmöglich scheint
- Manche Geheimnisse laden zum Weiterträumen ein
10
Der Titelsong – Ferien an der OstseeDas Lied, das die Abenteuer begleitet

Jedes Abenteuer beginnt und endet mit dem Titelsong der Serie. Der Song fängt das Gefühl der Ostsee ein: salziger Wind, rauschende Wellen, die Freiheit des Sommers und die Vorfreude auf das nächste Geheimnis.
Sing mit, wenn die Möwen kreisen und die Brandung tost. Die Ostsee erzählt noch viele Geschichten – und Tjorben, Markus und Inga sind bereit für das nächste Abenteuer.
Zum Mitsingen:
- Den Titelsong bei jedem Abenteuer anmachen
- Die Melodie summen beim Spazieren am Strand
- Eigene Strophen über die eigenen Ostsee-Erlebnisse erfinden
Fragen von Eltern
Für welches Alter ist das Hörspiel geeignet?
Die Serie richtet sich an Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die Geschichten sind spannend, aber nicht zu gruselig – mit viel Mut, Freundschaft und Ostsee-Atmosphäre.
Wie viele Episoden gibt es?
Die erste Staffel umfasst 10 Episoden: neun Abenteuer plus den Titelsong. Jede Episode ist ein abgeschlossenes Abenteuer, das in die Gesamtgeschichte eingebettet ist.
Wo spielt die Geschichte?
In einem kleinen fiktiven Küstendorf an der deutschen Ostsee, mit Steg, Hafen, Fischerbooten, Dünen, Klippen und einem alten Leuchtturm.
Wer sind die Hauptfiguren?
Tjorben – ruhig und die Rätsel-Expertin. Markus – mutig und immer der Erste. Inga – kreativ mit sprühenden Ideen. Dazu Opa Griem, die Großmutter, Kapitän Brand von der Küstenwache, Fischer Anton, der Hund Sturmwind und die Katze Flocke.
Gibt es eine zweite Staffel?
Das Finale deutet es an: Das Geheimnis des Heulers und des leuchtenden Steins ist noch nicht vollständig gelüftet. Weitere Abenteuer sind in Planung – abonniere den Kanal, um nichts zu verpassen.

Alle Abenteuer anhören
Alle Episoden von Ferien an der Ostsee gibt es kostenlos auf mycuco.de/kids – und zum Streamen auf YouTube, Spotify und Apple Music.
Fragen oder Wünsche? Schreib an kids@mycuco.de
Tippen oder Escape zum Schließen